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Kooperationsprojekte der Fachabteilung Körperpflege

Wie ein Friseurbesuch die Ausstrahlung verändert - 2017

 

Es ist schon fast eine liebenswerte Tradition: das Vorher-Nachher-Styling.

 

 

Die Kooperation mit der Anton-Weilmaier-Schule in Hausham besteht bereits seit vielen Jahren. Sie zeigt immer wieder eindrucksvoll, wie sich eine optische Veränderung - z.B. Frisur und Make-Up - auf die innere Haltung und Wirkung der eigenen Persönlichkeit auswirkt.

 

In diesem handlungsorientierten Unterrichtsprojekt gestalten die Schülerinnen der Friseurabteilung im ersten Lehrjahr ein typveränderndes Styling mit Vorher- / Nachher-Fotos.

 

Die freiwilligen Modelle werden von den Auszubildenden zu Haar- und Kopfhautpflege, Make-Up und Frisurengestaltung beraten.

 

Die zuvor besprochenen Empfehlungen und "Kundenwünsche" setzen unsere Berufsanfänger bereits nach einem halben Ausbildungsjahr mit viel Freude, Begeisterung und Energie um, sodass die Ergebnisse Modelle wie auch deren Begleiter durchweg begeistern.

 

Das positive Feedback bringt den Friseurlehrlingen Selbstbewusstsein und Stolz.

 

Die Kooperation ist ein voller Erfolg und immer wieder ein Erlebnis auf beiden Seiten. Auch die wundervoll positive Einstellung und Dankbarkeit der Schüler der sonderpädagogischen Schule beeindrucken die künftigen Friseure nachhaltig und motivieren jedes Mal wieder.

 

Die Ereignisse dieses Tages zeigen anschaulich das tägliche Friseurgeschäft, die Erfolge auf Friseur- wie auch Kundenseite und die beinahe Unverzichtbarkeit dieses spannenden Berufes für unsere Gesellschaft.

 

07.02.2017

 

Friseure braucht jeder - Essen aber auch!

 

Schulartübergreifendes Projekt mit der BFS

 

Die Schüler und Schülerinnen der 10. Klasse an der BFS für Ernährung und

Versorgung besuchen die Abteilung für Körperpflege.

 

 

Bevor wir uns den fachlichen Themen widmeten, dürfen wir uns über das mitgebrachte Fingerfood und den Kuchen der künftigen Ernährungs-Fachleute freuen.

 

Während dem Essen lernen wir uns kennen und bekommen interessante Einblicke in das Berufsbild unserer Gäste, deren Ausbildung mit dem "Assistenten für Ernährung und Versorgung" abgeschlossen wird.

  
  

Im Anschluss dürfen wir unser Können in Sachen Stil- und Typberatung sowie unsere technischen Fertigkeiten im Umgang mit den Haaren unserer Kunden unter Beweis stellen.

Zunächst bestimmen wir die unterschiedlichen Farbtypen.

Danach folgt eine eingehende Beratung zu den betonenden und tragbaren Farben von Kleidung, Accessoires, Make- Up und natürlich der Frisur.

 

Dazu gibt es praktische Styling-Tipps.

Einigen Kundinen durften wir auch bereits eine zum Typ passende,neue Haarfarbe spendieren.

   
  
Wir bedanken uns herzlich für einen spannenden Tag, voller lehrreicher und interessanter Inhalte und Eindrücke.
 

 

 

 

2016

Kooperation mit der Anton-Weilmeier Schule in Hausham

 

Wie ein Friseurbesuch die Ausstrahlung verändert, oder:

das wirkt…!

Es ist immer wieder faszinierend wie eine optische Veränderung z.B. Frisur und Make-Up, sich auf die innere Haltung und Wirkung der eigenen Persönlichkeit auswirkt. 
 
In Kooperation mit der Anton-Weilmeier Schule in Hausham gestalten die Schülerinnen der 1. Jahrgangstufe der Friseurabteilung bereits zum 3. mal ein typveränderndes Styling mit Vorher – Nachher-Fotos.
 
Die angehenden Friseurinnen arbeiten jeweils an einem Model und beraten es zu Haar- und Kopfhautpflege, Make-Up und Frisurengestaltung.
Mit viel Freude, Begeisterung und Energie setzen die Auszubildenden die zuvor besprochenen Empfehlungen und Kundenwünsche um.
Die Ergebnisse beeindrucken alle. Mit einem Lächeln im Gesicht und voller Selbstbewusstsein präsentieren sich anschließend die gestylten Mädchen gegenseitig und wirken dabei sehr zufrieden.
 
Das Feedback an die Akteure ist durchweg positiv und sorgt auch auf Seiten der Friseurlehrlinge für Selbstbewusstsein und Stolz.
Die Kooperation ist ein voller Erfolg auf beiden Seiten.


 
 
 
2016
Kooperation mit der Mittelschule Hausham
 
Berufsorientierung - Wir stellen unseren Beruf vor
 
 
Im Rahmen des Unterrichts wurden wir von der Fachabteilung Körperpflege in die Mittelschule Hausham zum Berufserkundungsunterricht der 8. Klasse eingeladen.

Das nehmen wir gerne an...

Wir informieren die Schüler/innen über unser Berufsbild.
Die Repräsentanten der Abteilung Körperpflege beantworten Fragen der sehr interessierten Mittelschüler/innen.
 
Um einen genauen Einblick in den Berufsalltag zu bekommen berichten Auszubildende der 10. Jahrgangsstufe der Fachabteilung Körperpflege von ihrer Ausbildungsplatzsuche, dem Einstieg in die Ausbildung und den Arbeitstag eines Auszubildenden im 1.Lehrjahr.
Auch kritische Themen, wie Gehalt und körperliche Belastungen, werden diskutiert. Die Weiterbildungs- und Aufstiegschangen, die zukünftige Entwicklung und die verschiedensten Arbeitsorte zeichnen ein interessantes und abwechslungsreiches Berufsbild.
 
 
Beim gegenseitigen Styling können die Schüler/innen ihre Fingerfertigkeit testen. Mit Rat und Tat stehen die Repräsentanten der Friseurabteilung den Mädchen und Jungen der 8. Klasse zur Verfügung.
 
 
Wir bedanken uns für die gute Kooperation und für die Möglichkeit unseren wunderschönen Beruf vorstellen zu dürfen.
 
   
 
2015
Kooperation mit der Anton-Weilmeier Schule in Hausham
 
Hier der Zeitungsbericht:
 
Typverändernd!
 
In Zusammenarbeit mit der Anton-Weilmeier Schule führten die Berufsschüler/innen der 10. Klasse Friseurtechnik des BSZ-Miesbachs eine individuelle Typveränderung an ihren Gastschülern aus Hausham durch.
 
Gruppenweise arbeiteten die angehenden Friseure/innen jeweils an einem Model und berieten sie zu Make-Up und Frisurengestaltung.
Mit viel Freude, Begeisterung und Energie demonstrierten sie den Schülerinnen der Anton-Weilmeier Schule ihre Kreativität und ihr Können.
Die Ergebnisse beeindruckten alle. Mit einem Lächeln im Gesicht und voller Selbstbewusstsein präsentierten sich anschließend die gestylten Mädchen gegenseitig und wirkten dabei sehr zufrieden.
 
Das Feedback an die Akteure war durchweg positiv und sorgte auch auf Seiten der Friseurlehrlinge für Selbstbewusstsein und Stolz.
Die Kooperation war ein voller Erfolg auf beiden Seiten.
Geschrieben im Auftrag der K10 von Gabric I., Oruc Ö.
 
 
 
 
 
                 
   
 
2013/14
Job-Chance
Assistent/in für Ernährung und Versorgung – Frisör/in
 
Ausgangspunkt für die Entstehung des Projektes ist das neu eingeführte Modulfach "projektorientiertes Arbeiten", dass die Schülerinnen der Berufsfachschule für Ernährung und Versorgung gewählt haben.
 
Den Schülern ist neben der Einübung der Projektphasen wichtig, mit einem Fachbereich zusammenzuarbeiten der Inhalte bietet, die die Mädchen auch für ihren Beruf nutzen können (zum Beispiel bei der Betreuung von Mitmenschen). Andererseits wollen sie die Vielfältigkeit ihres Berufes der Assistentin für Ernährung und Versorgung darstellen und Inhalte anbieten, die den Schülerinnen der Abteilung für Körperpflege nützlich sein können.
 
Auch die Schüler/innen der Abteilung für Körperpflege K11 suchen Schnittpunkte in ihren Ausbildungsinhalten, die sie an die Schülerinnen der BFS EV 12a  weitergeben können. Hierbei ist ihnen der Nutzen für die Assistenzkräfte wichtig.
 
So entsteht ein sehr erfolgreicher Projekttag
 
 

Vormittags:

Die Frisöre/innen Klasse K11 informieren über
 
"die Handgesundheit"
Hierzu halten die Auszubildenden selbständig Vorträge über:
 
  •  Aufbau von Hand und Arm
  • Aufbau des Nagels und dessen Wachstum
  •  Anomalien des Nagels
  • Werkzeuge bei einer fachgerechten Maniküre
  • Vorgehen bei der Maniküre
 
 
 
 

Anschließend zeigen die Schüler/innen ihren Gästen wie eine fachgerechte Maniküre praktische durchgeführt wird und welche Besonderheiten zu beachten sind.

 

 

Nachmittags:
 
Präsentiert die Abteilung Ernährung und Versorgung:
 
„Ernährungsgesundheit für Haut und Haare“
Hierzu informieren die Schüler/innen der EV 12a über verschiedene Vitamine und Mineralstoffe, die sich in bestimmten Lebensmitteln befinden und sich positiv auf Haut und Nägel auswirken können.
Dazu passend erstellen die Schüler/innen gemeinsam Begrüßungsgetränke, Fingerfood und Büfettdekoration. 
 
Abgerundet wird der Projekttag mit einem gemeinsames Essen.
 





2013/14
Kooperation von BSZ – Miesbach und der Oberland Werkstätte
 

Seit mehreren Jahren pflegt das Berufliche Schulzentrum Miesbach eine Kooperation mit den Oberland Werkstätten. Kleine Highlights dieser Zusammenarbeit sind regelmäßige Projekte und gegenseitige Besuche. Sowohl für die Berufsschüler, als auch für die meist körperlich oder geistig behinderten Mitarbeiter unseres Kooperationspartners ist dies jedes Mal eine große Freude und eine willkommene Abwechslung.

Jetzt war es wieder einmal so weit. Die Friseure im 1. Lehrjahr empfingen unsere Gäste kompetent und ohne Berührungsängste.

Sie erklärten und zeigten den Hospitanten wie das „Haareschneiden“ funktioniert und was dabei alles zu berücksichtigen ist.

Der Spaß, auch selber einmal Hand anzulegen, sowie der Stolz und die Freude nach dem Schneiden am Medium, waren in den Augen der 5 lebenslustigen „Praktikanten“ zu sehen.

Auch für unsere angehenden Friseure/innen war der Besuch eine große Bereicherung, da er ihnen einen Einblick in die vorbehaltlose Arbeit und den Umgang mit behinderten Menschen gewährte. Dieser Artikel wurde von Johanna Holzkamm und der Klasse K10- Friseure verfasst.

 

 
   

 

  
2012/13
Friseur-Handwerk präsentiert sich in Tölzer Südschule

Aus der stagnierenden Zahl an Auszubildenden entsteht in produktiver Kooperation ein außergewöhnlicher Projekttag.

 

Bad Tölz / Miesbach – Der Friseur-Nachwuchs in den Landkreisen Bad Tölz-Wolfratshausen und Miesbach bleibt aus. Für den traditionsreichen Handwerksberuf interessieren sich immer weniger Mädchen und Jungen.Die Friseur-Innung, die Berufsschule Miesbach und die Südschule Bad Tölz haben gemeinsam einen interessanten Projekttag ins Leben gerufen, der den 8. und 9. Klassen der Mittelschulen den Beruf des Friseurs näher bringen sollte. Unter dem Motto „Stilsicher für Bewerbungsfoto und Bewerbungsgespräch“ lud der Rektor der Südschule, Christian Müller, Schulklassen aus Bad Tölz, Gaißach und Lenggries zur Veranstaltung ein.
 
 
Herzlicher Empfang: (v. li.) Obermeisterin Brigitte Bogner (Friseur-Innung),
Fachlehrerin Madeleine Müller (Berufsschule Miesbach) und Rektor Christian
Müller (Südschule) begrüßen eine Schulklasse aus Gaißach.
FOTOS: STEPHAN MOMBERG
 

 

Die Schülerinnen und Schüler bekamen einen Überblick über das Berufsbild des Friseurs. Fachlehrerin Madeleine Müller erläuterte ausführlich Ausbildungsablauf, Arbeitsmöglichkeiten im In- und Ausland und Karrieremöglichkeiten, die ein qualifiziert ausgebildeter Friseur ergreifen kann. Ergänzend stand Innungs-Obermeisterin Brigitte Bogner für Fragen rund um den Beruf zur Verfügung und vermittelte auf Wunsch Kontaktmöglichkeiten zu Innungsbetrieben im Landkreis.
 
 
Praxis überzeugt: Styling und Tipps für Mädchen und Jungen von den auszubildenden Friseuren des 2. und 3. Lehrjahres. 

 

Im Anschluss an den theoretischen Informationsteil konnten sich die geladenen Schüler auch gleich praktisch von den Fertigkeiten angehender Friseure überzeugen. DieBerufsschulklassen des zweiten und dritten Lehrjahres empfingen ihre Gäste in eigens hierfür zur Verfügung gestellten Klassenräumen der Südschule. Typgerechtes Haar-Styling und Make-Up für die Bewerbung standen von nun an im Vordergrund. Die Auszubildenden berieten ihre „Kunden“, gaben wertvolle Tipps, verrieten Kniffe und wandten ihr Können direkt an. Im Rahmen einer Computer-Beratung konnten sich einzelne Schüler virtuell vorführen lassen, welche Frisuren und Haarfarben zu ihnen passen.

 

 
Professionell geschminkt: Make-Up-Tipps für das
Bewerbungsfoto.
Nicht nur ein Beruf für Frauen: Jungen der Mittelschule messen
sich bei der „Wickel-Olympiade“.
 

Erste Kontakte zum Berufsbild konnten auch die Jungen der geladenen Klassen knüpfen. Bei einer „Wickel-Olympiade“ galt es, am Puppenkopf in einer vorgegebenen Zeit möglichst viele Wickler unter Anleitung zu setzen. Die Auszubildenden haben an diesem Tag ihren Beruf professionell und erfolgreich präsentiert, und dem einen oder anderen Unentschlossenen eine berufliche Perspektive eröffnet. Insgesamt war das Projekt eine lohnenswerte Zusammenarbeit von Innung, Berufs- und Mittelschule und ein insgesamt würdiger Auftritt eines wenig beachteten, aber bodenständigen und wichtigen Handwerks. TEXT: S.MOMBERG